Juni 2024 ConsultingCoaching

Erfahrung ist wertvoll. Wie kann das ganze Team darauf zurückgreifen?

Hast Du Erfahrung mit Mentoring-Methoden? Als Mentor:in kann man Erfahrung teilen und weitergeben, als Mentee wertvolle Insights über das Unternehmen und die Abläufe gewinnen.

Der Unterschied zum Coaching: Beide Teilnehmenden bewegen sich im Kosmos des Unternehmens. Sie wissen aus eigener Erfahrung, wie Abläufe funktionieren, wo Fallstricke lauern und in welcher Küche es die beste Kaffeemaschine gibt.

Welches Bild hast du jetzt im Kopf? Eine ältere Führungskraft mit 30 Jahren Betriebszugehörigkeit, die jemandem aus der Gen Z erklärt, wie es läuft?

Das muss nicht sein. Reverse Mentoring dreht die Verhältnisse um. Denn unabhängig von unserer jeweiligen Position können wir alle voneinander lernen – nicht nur im „Trickle-Down“-Modus. Mentoring klappt auch innerhalb eines Teams: Wenn jemand als Expert:in für einen speziellen Task gilt, kann der Wissenstransfer auch innerhalb einer hierarchischen Ebene stattfinden.

Mentoring ist ein wichtiger Baustein unserer Arbeit bei cormens, den wir bei der Begleitung von Unternehmen regelmäßig nutzen. Durch Mentoring-Sessions ergeben sich oft Einblicke, die sonst verwehrt blieben.

Im Reverse Mentoring sehen wir besonderes Potenzial: Denn häufig erkennen Mitarbeitende in Teams viel schneller als Führungskräfte, wo Probleme entstehen und spüren intuitiv, wo Handlungsbedarf besteht. Dreht man die Verhältnisse also um, können wichtige Informationen und Wissen direkt aus dem Team für Aha-Momente sorgen. Mentoring-Methoden können der Schlüssel sein, kritische Stellen freizulegen.

Wir sind neugierig: Erzählt uns von Euren Erfahrungen mit Mentoring-Programmen. Wie steht Ihr dazu? Wann ist ein Mentoring-Programm gelungen?

Welches Potenzial
möchten Sie freilegen?

Lassen Sie uns gemeinsam Stellschrauben

für Ihre Weiterentwicklung finden.