Juni 2024 Consulting

"Change-Management hat nichts mit Veränderung zwischen zwei Zuständen zu tun"

"Change-Management hat nichts mit Veränderung zwischen zwei Zuständen zu tun"

„Change-Mangagement hat nichts mit Veränderung zwischen zwei Zuständen zu tun“, schreibt Lothar Wüst in der dritten Auflage unseres Buchs „Change Happens“.

Was bedeutet Change dann?

Die Annahme, man müsse sich zwischen zwei starren Zuständen bewegen und dann wäre alles wieder stabil, ist ein Trugschluss. „In traditionellen Change-Ansätzen wird mit Kurt Lewin oft von folgendem Dreischritt ausgegangen: unfreeze – change – refreeze“, schreibt Lothar.

Bevor es ans Bewahren und Verändern geht, lohnt sich ein Blick nach innen: Wie und warum entwickeln Unternehmen die Strukturen, die es irgendwann aufzubrechen oder eben zu bewahren gilt? Wer diese Prozesse versteht und reflektiert, kann Antworten auf die immer wieder neuen Fragen von Markt und Umwelt finden.

Für Lothar ist Change eine Frage von Balance und Kontext. „Die Kunst liegt darin, zu erkennen, wann ein Zustand gewahrt werden soll und wann der richtige Zeitpunkt ist, sich von außen in positiver Weise irritieren zu lassen”, so Lothar. „Unternehmen müssen nicht auf jeden Impuls von außen reagieren – aber auf den richtigen.“

Change-Management ist also kein Wettlauf, der nach der Ziellinie beendet ist. Stattdessen geht es um Verständnis dafür, wie Organisationen im Alltag Antworten auf ihre Herausforderungen finden.

Was braucht es konkret, um Unternehmen erfolgreich zu gestalten? Gemeinsam mit den Co-Autor:innen von „Change Happens“ teilt Lothar Wüst seine Expertise, inklusive Tipps aus der Praxis als Berater und Coach.

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